Der Winter ist in vielerlei Hinsicht eine echte Herausforderung für unsere Haut: Heizungsluft, Kälte, fettes, süßes Essen, weniger Sonne, weniger Trinken… Das gesamte Immunsystem läuft am Anschlag – sichtbar wird das oftmals durch die Reaktionen unserer Gesichtshaut. Daher an dieser Stelle ein paar Tipps, was Du für deine Gesichtspflege speziell im Winter und für deine Hautgesundheit an sich tun kannst:

Unsere Haut hat besondere Ansprüche im Winter. Wenn die Temperaturen unter die 0 Grad Grenze sinken, benötigt jede Haut einen besonderen Schutz. Besonders wichtig ist, dass die Pflege fetter wird, um die Haut vor Feuchtigkeit und Kälte zu schützen. Ich empfehle dir hier Produkte, die ich bereits seit Jahren verwende und damit sehr sehr zufrieden bin. Ich selbst habe die klassische Mischhaut, das heißt: trockene und fettige Stellen.

Meine Tagespflege nach der Reinigung mit der Fenjal Feuchtigkeits Creme Seife (ich liebe sie! – mit Seifendose, so dass ich sie überall mit hinnehmen kann), adstringiere ich meine Haut mit dem Nivea Mizellenwasser. Anschließend verwende ich die Comfort on Call von Clinique. Ich benutze diese Creme nun seit gut 5 Jahren! Und Profis werden nun vielleicht die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, doch es ist noch immer der erste Topf! Wow. Damit relativiert sich übrigens der Preis in Höhe von 59,90 € doch stark. Ich nutze sie nämlich tatsächlich nur bei frostigen Temperaturen. Ursprünglich gekauft habe ich sie mir für die eisigen Temperaturen auf der Skipiste. Gut, möglicherweise ist der Lichtschutzfaktor nicht mehr so stark. Denn diese Creme enthält zudem einen LSF von 25! Sie ist nicht parfümiert, riecht daher sehr angenehm natürlich und ist besonders für die schuppige, empfindliche und trockene Haut geeignet. Sie ist die beste Winterpflege, die ich jemals hatte.

Ich habe die Creme über Amazon verlinkt. Doch schau einfach mal im Internet nach Alternativen. Man bekommt sie teilweise schon ab 39,90 €. Ein echtes Schnäppchen und Du wirst sie lieben!

Was unserer Haut sonst noch hilft:

Was hilft der Haut im Winter sonst noch: Trinken (wer hätt’s gedacht? 😉 ) Du wirst in vielen meiner Beiträge, in denen es um Hautgesundheit geht, lesen, dass Trinken besonders wichtig ist. Mir fällt trinken im Winter tatsächlich nicht so leicht wie im Sommer. Vor allem, wenn ich unterwegs bin und es dann nur gekühlte Getränke gibt (bei minus 5 Grad!!). Daher bestelle ich meine große Apfelsaftschorle dann schon mal lauwarm – mit einem Schuss heißes Wasser dazu – oder bestelle mir Tee. Zu Hause trinke ich am liebsten indischen Chai mit vielen wärmenden Gewürzen wie Nelke, Kardamom, Ingwer, Pfeffer und verfeinere ihn mit einem Schuss Soja-, Hafer- oder Reismilch.

Wobei ich schon beim nächsten Punkt wäre:

Ernährung und Inhaltsstoffe

Mehr als sonst im Jahr steht unser Körper durch fettiges und süßes Essen während der Winterzeit und Lichtmangel unter Stress. Daher achte ich im Winter besonders auf Ernährung: Ich vermeide Milch, Schokolade und Plätzchen im Übermaß. Esse Obst (Mandarinen, Äpfel) und Nüsse und versuche jeden Sonnenstrahl auszunutzen.

Was sonst noch? Dampfbad!

Winterzeit ist Saunazeit. Aufgüsse mit Salzpeeling oder einfach das gute alte Dampfbad lassen deine Haut aufatmen und besonders der Dampf macht deine Haut geschmeidig und zart. Man sagt, dass Haut nach einem Saunatag nichts weiter mehr benötigt – auch keine fette Pflege. Ich schaue einfach immer wie sie sich anfühlt und habe das Gefühl, dass Inhaltsstoffe nach einem Saunatag besonders gut aufgenommen werden.

Hier siehst Du, wie meine Haut derzeit ohne Make-up aussieht. Es hat derzeit gut unter 0 Grad… brrrr – frostig.

Ich wünsche dir viel Freude mit diesen Tipps und teile Du uns doch gerne noch deine mit.

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